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Rolls-Royce

Rolls-Royce 20_25 HP schwarz

Rolls-Royce 20/25 HP

Nach dem 1. Weltkrieg nahm die Nachfrage nach großen Wagen, vornehmlich mit Chauffeur, rapide ab. Daher sah sich Henry Royce gezwungen, einen kleineren Typ, den Twenty zu entwickeln, der 1922 vorgestellt wurde. Die für seine Größe hervorragende Leistung (100 km/h waren möglich) machte den Twenty bei seinen Besitzern, die ihn meist selbst fuhren, sehr beliebt. Die Weiterentwicklung war der Typ 20/25 HP, gebaut von 1929 bis 1936. Mit 3.827 produzierten Einheiten war der kleine Rolls-Royce ein großer Erfolg.

Unser Rolls-Royce 20/25 HP hat eine Karosserie als All-Weather Cabriolet von T.H. Gill & Son Ltd. Dabei handelt es sich um ein besonders hochwertig ausgeführtes Einzelstück. Die herrlichen Art Deco Beschläge in Sterling Silber sind bemerkenswert. Der Erstbesitzer war ein Mr. Ferguson. Vor einigen Jahren genoss der Oldtimer eine Restauration bei Bowling-Ryan Ltd. In Kearsley nahe Manchester. Heute ist der Klassiker in Deutschland mit H-Kennzeichen zugelassen.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

Weitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide.  An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Scheibe
  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • matching numbers
  • Zugelassen

Lenkung

  • Rechts
  • Aufbau von T.H. Gill & Son Ltd.
  • 3. und 4. Gang synchronisiert
  • hydraulische Stoßdämpfer
  • höhenverstellbare Sitze
  • Holzapplikationen mit Sterling-Silbereinlagen

Hochwertiges Einzelstück

Rolls-Royce Phantom I (Springfield)

Im Jahre 1906 begründete Rolls-Royce seinen Weltruhm mit dem Silver Ghost. In der 20er Jahren war die geniale Konstruktion in die Jahre gekommen, es trat der Phantom I in Erscheinung. Der Motor war eine Neukonstruktion, das Fahrwerk eher nicht. Die Nachfrage entwickelte sich sehr gut. Es wurden 3.453 Chassis des Phantom I geliefert, davon 1.241 im amerikanischen Rolls-Royce Werk Springfield. Diese Fahrzeuge waren natürlich Linkslenker. Es gab noch mehr technische Unterschiede zwischen englischer und amerikanischer Fertigung: Die US-Ausführung hatte ein 3-Gang-Getriebe und 6-Volt Batterien. Die exzellente Qualität galt jedoch für beide Manufakturen.

Unser RR Phantom I wurde im November 1929 in New York City zugelassen. Irgendwann wurde die Town Car Karosserie durch die noch heute vorhandene Tourer Karosserie ersetzt. Seit 1980 war der Phantom in der Schweiz, wurde von 2000 bis 2012 umfangreich restauriert und ist seitdem in Deutschland zugelassen. Eine FIVA Identity Card ist vorhanden. Ein Rolls-Royce Phantom ist immer ein Fahrzeug-Monument, dieser auch noch besonders chic.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Verschiedenes

  • FIVA Identity Card
  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Lenkung

  • Links
  • 6-Volt Batterie
  • 3 Gang-Getriebe (unsynchronisiert)
  • geänderte Karosserie viersitziger Tourer

Ein Rolls-Royce aus amerikanischer Fertigung

Rolls-Royce Silver Cloud II

Mit dem neuen Rolls-Royce Silver Cloud wurde der Silver Dawn als erste Nachkriegsgeneration abgelöst. Die Karosserie war wohlgelungen und die Technik (Sechszylinder-Motor) bewährt. 1959 wurde der Silver Cloud II präsentiert. Jetzt war es umgekehrt: Die Optik nahezu unverändert, die Technik mit dem ganz neuen Aluminium-Motor als V8. Mit dem Hubraum von 6.230 ccm ging ein gewaltige Drehmoment einher. Zur Leistung war die Aussage von Rolls-Royce wie immer: „ausreichend“. Es sind wohl ca. 200 PS. Da der Silver Cloud II weiterhin ein separates Chassis hatte, waren Sonderaufbauten möglich und rege nachgefragt.

Unser Rolls-Royce Silver Cloud II Cabriolet wurde als Fahrgestell 1961 gebaut und anschließend von H. J. Mulliner mit dem klassischen zweitürigen Cabriolet-Aufbau versehen. Im Gegensatz zu vielen späteren Limousinen-Umbauten ist unser Cabriolet so ausgeliefert worden. Es gibt wenige große Cabriolets, die es in der herrlichen Linienführung und der traumhaften Verarbeitung mit dem Rolls-Royce aufnehmen können.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

    Kraftstoff

      Sonderausstattung

        Bremsen

          Lenkung

            Verschiedenes

              • kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert
              • Erstzulassung: 1962

              Kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert!

              Rolls-Royce Corniche

              Rolls-Royce Silver Cloud III

              Mit dem Rolls-Royce Silver Cloud II kam 1959 der brandneue V8-Alumotor zum Einsatz. Damit hatte Rolls-Royce wieder den Anschluss an die inter-nationale Spitze geschafft. Wenn auch die Standard Steel Karosserie sehr konservativ, aber auch sehr elegant war. Mit diversen Sonderkarosserien von Mulliner Park Ward entstanden wunderschöne Klassiker. Zwischen 1962 und 1966 wurde die Weiterentwicklung RR Silver Cloud III gebaut.

              Unser Cabriolet nach dem Design des Norwegers Vilhelm Koren ist nur in kleiner Stückzahl entstanden. Es sind die letzten Exemplare mit klassischer Anordnung eines separaten Chassis mit aufmontierter Sonderkarosserie. Dieses Rolls-Royce Cabriolet ist eine majestätische Erscheinung. Der Oldtimer ist nach umfangreichen Servicearbeiten mit Bremsenüberholung sofort einsatzbereit.

              Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

              Weitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide. An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

              Türen

              • 2

              Sonderausstattung

              • 2 elektrische Fensterheber
              • elektrisches Verdeck

              Kraftstoff

              • Benzin

              Bremsen

              • Front: Trommel
              • Heck: Trommel

              Lenkung

              • Links

              Verschiedenes

              • Zugelassen
              • Umfangreicher Service mit Bremsenüberholung

              Eines von vielleicht nur 36 gebauten „Chinese Eye“ Cabrios!

              Rolls-Royce Twenty

              Schon 1921 hielt sich das Gerücht, Rolls-Royce arbeite an einem kleineren Modell. Die einschlägige Kundschaft war sehr interessiert, da die Zeit der sog. Chauffeurs-Wagen nach dem 1. Weltkrieg zu Ende ging. Als Henry Royce den kleinen RR Typ Twenty entwickelte, sah er den Wagen zunächst als Übergangsmodell. Der Erfolg des Twenty ließ jedoch über die nächsten Jahrzehnte immer wieder Nachfolgemodelle entstehen. Immerhin wurden zwischen 1922 und 1929 2.885 Stück ausgeliefert.

              Unser RR Twenty wurde 1927 an einen Capt. G.L. Handley ausgeliefert. Das Chassis trug eine Saloon-Karosserie wie von Park Ward. Später bekam der Wagen die heutige 2. Karosserie und er wurde ein Zweisitzer-Cabriolet mit einem Aufbau von Barker. Diese Karosserie ist aus der Zeit und völlig korrekt. Der Motor trägt die originale Motornummer. Heute ist der herrliche Oldtimer in Deutschland zugelassen. Charmante Gebrauchsspuren hat er schon, aber gerade so viel, wie das für einen über 90jährigen Klassiker gut ist. Es fasziniert immer wieder, wie leicht auch so alte Rolls-Royce zu fahren sind.

              Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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              Türen

              • 2

              Kraftstoff

              • Benzin

              Bremsen

              • Front: Trommel
              • Heck: Trommel

              Verschiedenes

              • H-Kennzeichen
              • Zugelassen

              Sonderausstattung

              • Radverkleidung
              • Schwiegermutter-Sitz

              Lenkung

              • Rechts
              • Two-Seater Kaorsserie von Barker

              Charmanter Zweisitzer

              Rolls-Royce 20/25 HP

              Rolls-Royce Corniche

              Rolls-Royce Corniche

              Mit dem neuen Rolls-Royce Silver Shadow gab es ab 1965 kein separates Chassis mehr. Damit war für die zahlreichen Aufbauhersteller die Zeit der individuellen Karosserien vorbei. Ab Herbst 1967 offererierte Rolls-Royce das lang vermisste Cabriolet. Es wurde in eigener Regie von Mulliner/Park Ward gebaut. Dieser Spezialbetrieb gehörte schon geraume Zeit zum Konzern. Im März 1971 wurde eine überarbeitetes Cabriolet mit dem Namen „Corniche“ vorgestellt. Davon wurden 587 Linkslenker gebaut. Erstmalig gab es einen Drehzahlmesser in einem Rolls-Royce. Bis 1995 blieb dieses sehr erfolgreiche Cabriolet in Programm, damals längst zum begehrten Klassiker gereift.

              Unsere Rolls-Royce Corniche wurde im Juni 1975 in Florida/USA ausgeliefert. Nachdem es in den USA dann in zweiter Hand gewesen war, ist der Oldtimer seit Juli 2007 in Norddeutschland beheimatet. Das Auto wirkt in seiner Farb-kombination (Lack: mediterranean blue, Leder: creme, Verdeck; creme) grandios. Der technische Zustand ist hochwertig. Der Klassiker ist mit H-Kennzeichen zugelassen und hat TÜV bis Oktober 2019. Also einsteigen und die Fahrt genießen!

              Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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              Türen

              • 2

              Kraftstoff

              • Benzin

              Bremsen

              • Front: Scheibe
              • Heck: Scheibe

              Verschiedenes

              • H-Kennzeichen
              • Zugelassen

              Sonderausstattung

              • Holzlenkrad

              Lenkung

              • Links
              • Sonnenland-Verdeck
              • TÜV bis Oktober 2019

              Einer von 587 Linkslenkern

              Rolls-Royce Corniche

              Mit Einführung des Rolls-Royce Silver Shadow, Ende 1965, brach bei dem noblen Hersteller die Neuzeit an. Es dauerte einige Zeit, bis wieder ein Coupé und ein Cabriolet im Angebot waren. Die Automobilausstellung 1967 in Frankfurt war die Bühne für das Drophead Coupé von Mulliner Park Ward.  Das Cabrio war um 50 % teurer als die Limousine, die Bauzeit betrug ca. 6 Monate je Fahrzeug. Der Erfolg war riesengroß. Ab 1971 bekam die Baureihe einen eigenen Namen: Corniche. Sie blieb bis 1985, unglaubliche 28 Jahre, im Angebot! Auf der ganzen Welt stand dieses zeitlos klassische Cabriolet im Mittelpunkt.

              Unser RR Corniche wurde am 22.07.1986 in Las Palmas neu zugelassen, hat also eine europäische Spezifikation und inzwischen deutsche Papiere. Der edle Oldtimer ist aktuell komplett überarbeitet worden. Die Lackierung in sage green metallic ist mutig, aber hinreißend. Das wunderschöne Cabrio ist nun fertig und bereit für die Straße. Die niedrige Laufleistung von ca. 80.000 km zeichnet die Corniche aus.

              Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

              Weitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide. An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

              Türen

              • 2

              Kraftstoff

              • Benzin

              Sonderausstattung

              • elektrische Fensterheber
              • elektrisches Verdeck

              Bremsen

              • Front: Scheibe
              • Heck: Scheibe

              Lenkung

              • Links
              • Elektrisches Verdeck Everflex creme

              Elegantes Cabrio in mutiger Farbgebung

              Traumwagen gesucht?

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