Front: Trommel

BMW 327_28 Cabriolet blau_creme

BMW 327/28

Die Vorstellung des bildschönen BMW 327 Sport-Cabriolets im Winter 1937 war nicht glücklich gewählt. Zunächst war der Zuspruch eher mäßig. Als 1938 die leistungsstarke Version mit 80 PS kam, beschleunigte sich der Absatz rasant. Der Motor mit den drei Solex-Fallstromvergasern war für die damalige Zeit eine Offenbarung. Auch heute noch ist es beeindruckend, wie leichtfüßig sich diese Oldtimer im Straßenverkehr bewegen lassen.

Unser BMW 327/28 ist ein Scheunenfund wie man sich ihn klassisch vorstellt: Ein altes Tor öffnete sich knarrend und man stand vor einem unberührten, heruntergekommenen BMW dieses Typs! Das historisch wertvolle Cabriolet wuerde bei renommierten deutschen Fachfirmen restauriert. Seit 2008 ist der Klassiker wieder auf der Straße. Der Wagen wurde technisch verfeinert, ohne dass das optisch zu sehen ist. Hier können Sie ohne Anstrengung auch große Fahrten per Achse bewältigen.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

Weitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide.  An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

 

Sonderausstattung

  • 12-Volt-Elektrik
  • Heizung
  • Radio

Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen
  • Leistungssteigerung: ca 100 PS
  • Stabilisator Vorderachse

Scheunenfund – grandios restauriert

Mercedes-Benz 170 S Cabrio blau

Mercedes-Benz 170 S

Bis 1942 wurde der Mercedes 170 V als erfolgreichstes Vorkriegsmodell gebaut. So war es konsequent, 1946 mit dem kleinsten Mercedes wieder zu beginnen. Ein Jahr später konnte man wieder von Serienfertigung reden. Gerne hätte Daimler-Benz auch größere Fahrzeuge gebaut. Doch erst im Mai 1949 kam der 170 S auf den Markt. Das stilisierte Konzept entsprach dem Vorkriegs-Mercedes 230, nur beim Motor blieb man beim Vierzylinder. Es gab auch wieder offene Sondermodelle, die Krönung war das Cabriolet A. Die Cabriolets wurden mit großem Aufwand und Präzision weitgehend von Hand zusammengebaut. Das war damals schon ein Luxus, denn die Limousine kostete schon DM 10.100 und das Cabriolet A war mit DM 15.800 eben ein Traumwagen. Nur 2.433 Cabriolets A und B wurden gebaut.

Unser Mercedes-Benz 170 S Cabriolet A von 1950 wurde komplett restauriert und ist mit H-Kennzeichen in Deutschland zugelassen. Die Ausstrahlung mit dem Lack mittelblau und der Ausstattung in Leder creme ist gewaltig. Und ein angenehmer Reisewagen für Oldtimer-Touren ist dieses Cabriolet allemal.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehaltenWeitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide.  An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

 

Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • MATCHING NUMBERS
  • Zugelassen

Ein Zeitzeuge der Nachkriegszeit in wunderschöner Farbgebung

Mercedes-Benz 190 SL schwarz

Mercedes-Benz 190 SL

Der wunderschöne offene Zweisitzer Mercedes 190 SL, ein Kind des deut-schen Wirtschaftswunders, war vor allem für den lukrativen amerikanischen Markt gedacht. Die typischen Mercedes-Zutaten waren grundsolide Groß-serientechnik mit einer traumhaft gezeichneten Karosserie und trotzdem alltagstauglich. Billig konnte das nicht sein, immerhin waren DM 17.650 mit Verdeck zu bezahlen. Das tat aber dem Erfolg keinen Abbruch, zwischen 1955 und 1963 wurden 25.881 Stück produziert.

Unser schwarzer 190 SL Roadster wurde komplett restauriert. Mit gerade mal 3.480 km, die er nach der Restauration gefahren bewegt wurde, ist er jetzt eingefahren. Zugelassen mit H-Kennzeichen, steht der Oldtimer zur Ausfahrt bereit.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • MATCHING NUMBERS
  • Zugelassen

Sonderausstattung

  • Verdeck

Einst ein amerikanischer Traumwagen, in Deutschland gebaut

Rolls-Royce Phantom I (Springfield)

Im Jahre 1906 begründete Rolls-Royce seinen Weltruhm mit dem Silver Ghost. In der 20er Jahren war die geniale Konstruktion in die Jahre gekommen, es trat der Phantom I in Erscheinung. Der Motor war eine Neukonstruktion, das Fahrwerk eher nicht. Die Nachfrage entwickelte sich sehr gut. Es wurden 3.453 Chassis des Phantom I geliefert, davon 1.241 im amerikanischen Rolls-Royce Werk Springfield. Diese Fahrzeuge waren natürlich Linkslenker. Es gab noch mehr technische Unterschiede zwischen englischer und amerikanischer Fertigung: Die US-Ausführung hatte ein 3-Gang-Getriebe und 6-Volt Batterien. Die exzellente Qualität galt jedoch für beide Manufakturen.

Unser RR Phantom I wurde im November 1929 in New York City zugelassen. Irgendwann wurde die Town Car Karosserie durch die noch heute vorhandene Tourer Karosserie ersetzt. Seit 1980 war der Phantom in der Schweiz, wurde von 2000 bis 2012 umfangreich restauriert und ist seitdem in Deutschland zugelassen. Eine FIVA Identity Card ist vorhanden. Ein Rolls-Royce Phantom ist immer ein Fahrzeug-Monument, dieser auch noch besonders chic.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Verschiedenes

  • FIVA Identity Card
  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Lenkung

  • Links
  • 6-Volt Batterie
  • 3 Gang-Getriebe (unsynchronisiert)
  • geänderte Karosserie viersitziger Tourer

Ein Rolls-Royce aus amerikanischer Fertigung

Mercedes-Benz 300 d

Als der Mercedes 300 d im August 1957 vorgestellt wurde, gab es bei den kleineren Modellen längst selbsttragende Karosserien. Der große Mercedes „Adenauer“ blieb konservativ. Die neue Baureihen-Bezeichnung W 189 machte aber deutlich, dass viele Änderungen einer Neukonstruktion gleichkamen. Man nannte die neue Karosserie „Hardtop-Limousine“. Da der hintere Teil der Seitenscheibe herausnehmbar war, sah das Dach in der Seitenansicht wie ein Hardtop leicht und schwebend aus. Der 300 d war wie seine direkten Vorgänger exorbitant teuer, DM 27.000,- wurden dafür verlangt. Es wurden nur 3.037 Limousinen gebaut! Deswegen ist der Oldtimer heute sehr rar.

Laut Datenkarte wurde unser 300 d in New York ausgeliefert. Der Lack silbergrau metallic (DB 180) und das Leder in blau sind heute noch in der gleichen Farbe. Seit 1991 ist der Oldtimer in Deutschland, in heutiger Hand seit 2005. Der vorhandene alte Kfz-Brief lässt zwei Vorbesitzer erkennen. Die Service-Rechnungen von Mercedes-Werkstätten sind seit 2002 vorhanden. Sie haben hier einen herrlich hochwertigen und optisch völlig korrekten Klassiker vor sich. Die umfangreiche Ausstattung ab Werk ist das Besondere.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Sonderausstattung

  • elektrisches Schiebedach
  • Radio
  • Servolenkung
  • Tauschmotor

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Vollgutachten
  • Zugelassen
  • Stahlschiebedach elektrisch

Repräsentative Limousine mit umfangreicher Ausstattung

Mercedes-Benz 230 Cabrio B blau

Mercedes-Benz 230

Zunächst kam die Baureihe W 143 als Sonderausführung des Typs 200 mit langem Radstand auf den Markt. Ab Mai 1936 konnte der Motor mit 2,3 Liter Hubraum und 55 PS gegen einen Aufpreis von RM 175,- bestellt werden. Dieses Fahrzeug verdrängte die Variante mit 2 Liter Hubraum und langem Radstand völlig. Der Typ 230 war einfach das harmonischere Auto. Mit 20.290 gefertigten Fahrzeugen erzielte dieser Typ nach dem Typ 170 die zweithöchste Produktionszahl aller bis 1945 bei Daimler-Benz gebauten PKW.

Unser Mercedes-Benz 230 Cabriolet B war von 1945 bis 1986 in Norwegen. Danach wurde der Oldtimer komplett zerlegt und neu aufgebaut. Seit 2002 befindet er sich in heutiger deutscher Sammlerhand und ist mit H-Kennzeichen zugelassen. Ein Classic Data Gutachten liegt vor. Dieser Klassiker ist auf diversen Ausfahrten erprobt. Eine gediegene Ausstrahlung und Verarbeitung zeichnen ihn aus. Wer diesen Mercedes auf Landstraßen fährt, erlebt, warum er auch in den 30er Jahren schon sehr beliebt war.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Sonderausstattung

  • 12-Volt-Elektrik

Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • MATCHING NUMBERS
  • Vollgutachten
  • Zugelassen
  • 3-Gang-Schaltgetriebe mit Schnellgang
  • Drehzahlmesser
  • Temperaturanzeige

Repräsentativer Klassiker mit eleganter Ausstrahlung

Bentley MK VI

Der kurz vor dem Krieg präsentierte Bentley MK V war die Basis für den 1946 erschienen MK VI. Erstmalig konnte man bei Bentley ein fertiges Auto bestellen. Aber es wurden auch viele Fahrgestelle verkauft, die dann individuelle Aufbauten nach Kundenwunsch erhielten.

Unser Bentley MK VI Cabriolet ist Baujahr 1949 und wurde beim Karosserier Park Ward als „Drophead Coupé (DHC)“ aufgebaut. Das Verdeck ist elektrisch zu bedienen. Der erste Eigentümer war A. J. Brown in England. 1977 wurde das herrliche Cabriolet in die USA verkauft und ging 1986 an einen wahren Liebhaber. Er war Musiker beim Philadelphia Symphony Orchestra. In dieser Zeit wurde der Bentley ohne Rücksicht auf Kosten restauriert. Das klassische Cabriolet sollte nach Wunsch des Eigentümers zurück nach England kommen. Seit 2007 fuhr der seltene Oldtimer wieder unter britischer Flagge. Heute ist er in deutscher Hand, zugelassen mit H-Kennzeichen. Und jetzt kann man den Klassiker wieder erwerben.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Sonderausstattung

  • elektrisches Verdeck

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • MATCHING NUMBERS
  • Zugelassen

Lenkung

  • Rechts
  • Aufbau als DHC von Park Ward

Seltenes Drophead Coupé von Park Ward

Volkswagen T1

Die Geschichte, wie es zum VW „Bulli“ kam, ist ungewöhnlich. Der niederländische Generalimporteur Ben Pon gab den Anstoß für einen Kastenwagen. Die Genehmigung erteilte Colonel Radclyffe von der britischen Militärverwaltung. Der neue VW-Generaldirektor Heinrich Nordhoff griff die Pläne auf und sorgte tatkräftig für Umsetzung, so dass der erste Prototyp im März 1949 fertig war. Trotz vielfältiger Probleme lief die Produktion im März 1950 an, der Preis lag zunächst bei 5.850 DM.

Der hier angebotene VW T1 Safari-Bus wurde in die USA geliefert. Nach Deutschland reimportiert zerlegte eine Fachfirma den Oldtimer komplett und baute ihn neu auf. Es existieren einige hundert Bilder von der fachgerechten Restauration. Danach wurden ca. 2.000 km zurückgelegt, um Prozess-Sicherheit zu garantieren. Der Klassiker ist in Deutschland mit H-Kennzeichen zu-gelassen und hat TÜV bis Janaur 2022. Dieser Bus gehört zum Besten, was bei einer kompromisslosen Restauration entstehen kann.

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Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen

Sonderausstattung

  • zusätzlicher Sitz
  • Safari Frontscheibe (ausstellbar)
  • 6 ausstellbare Seitenfenster
  • Rückbank

Kompletter Neuaufbau

Bentley MK VI

Seit 1946 gab es wieder einen Bentley. Die verwendeten Motoren waren schon 1938 fertig entwickelt. Die Karosserielinie basierte auf dem Bentley MK V, der durch den Krieg nur in ganz kleiner Stückzahl zum Einsatz kam. Neu war auch, dass es eine Standard Steel Karosserie ab Werk gab.

Unser Bentley MK VI von James Young wurde als Fixed Head Coupé de Luxe bezeichnet. Der erste Eigentümer, Mr. Percy Cecil Henderson, Inhaber einer Firma aus Essex, kaufte das exklusive Coupé beim Händler Jack Barclay in London. So sind in den alten englischen Papieren 5 Eigentümer bekannt. Seit 1966 war der Oldtimer in den Niederlanden beheimatet und ist heute mit Vollgutachten und bereit zur Zulassung mit H-Kennzeichen in deutscher Hand. Vor Jahren wurde dieser ganz seltene Wagen überarbeitet. Der Bentley läuft sehr gut, das opulente Interieur hat Gebrauchsspuren, ist aber gut. Der Lack ist die Schwäche und wurde beim Angebot eingepreist. Das Coupé kann aber auch einschließlich einer neuen Lackierung angeboten werden. Eleganz und herrliche Verarbeitung des Holzes im Interieur zeichneten James Young von jeher aus.

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • MATCHING NUMBERS

Lenkung

  • Rechts

Sonderausstattung

  • Schiebedach
  • großes Schiebedach

Seltenes Coupé von James Young

Rolls-Royce Silver Cloud II

Mit dem neuen Rolls-Royce Silver Cloud wurde der Silver Dawn als erste Nachkriegsgeneration abgelöst. Die Karosserie war wohlgelungen und die Technik (Sechszylinder-Motor) bewährt. 1959 wurde der Silver Cloud II präsentiert. Jetzt war es umgekehrt: Die Optik nahezu unverändert, die Technik mit dem ganz neuen Aluminium-Motor als V8. Mit dem Hubraum von 6.230 ccm ging ein gewaltige Drehmoment einher. Zur Leistung war die Aussage von Rolls-Royce wie immer: „ausreichend“. Es sind wohl ca. 200 PS. Da der Silver Cloud II weiterhin ein separates Chassis hatte, waren Sonderaufbauten möglich und rege nachgefragt.

Unser Rolls-Royce Silver Cloud II Cabriolet wurde als Fahrgestell 1961 gebaut und anschließend von H. J. Mulliner mit dem klassischen zweitürigen Cabriolet-Aufbau versehen. Im Gegensatz zu vielen späteren Limousinen-Umbauten ist unser Cabriolet so ausgeliefert worden. Es gibt wenige große Cabriolets, die es in der herrlichen Linienführung und der traumhaften Verarbeitung mit dem Rolls-Royce aufnehmen können.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Sonderausstattung

  • elektrisches Verdeck
  • Servolenkung

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Lenkung

  • Links

Verschiedenes

  • MATCHING NUMBERS
  • Vollgutachten
  • kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert
  • Erstzulassung: 1962

Kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert!

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