dunkelrot

Lagonda M45 Rapide rot

Lagonda M45 Rapide

Lagonda, welch kuriose Historie: Wilbur Gunn, amerikanischer Opernsänger, wanderte 1891 nach England aus. Dort gründete er die Firma Lagonda. Der Name steht für einen Fluss in seiner Heimat Ohio und ist indianischen Ursprungs. Seit 1906 ist der Name Lagonda geschützt. Die Firma stand für leistungsstarke, sportliche und hochwertige Autos. Der herrliche Sechszylinder ist ein Meadows-Aggregat.

Unser Lagonda ist ein korrekter M45. Die erste Karosserie war ein „pillarless“ Saloon (Limousine ohne B-Säule).In England wurde 1984 die zweite Karosserie als Tourer nach T9-Spezifikation ausgeliefert. Die FIVA-Identity-Card weist die Historie dieses bedeutenden Lagonda aus. Der Klassiker hatte 5 Eigentümer in 85 Jahren. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diesen leistungsstarken Tourer zu bewegen.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

Weitere Old- und Youngtimer finden Sie auch unter www.steenbuck-automobiles.de oder besuchen Sie uns einfach in unseren Verkaufsräumen in der Lüneburger Heide.  An jedem 3. Sonntag im Monat findet unser Oldtimer-Treffen statt, zu dem wir Sie gerne zum zwanglosen „meet & greet“ mit Benzin-Gesprächen mit oder ohne eigenen Oldtimer einladen.

Türen

  • 2

Vorbesitzer

  • 5

Kraftstoff

  • Benzin

Verschiedenes

  • FIVA Identity Card
  • H-Kennzeichen

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Lenkung

  • Rechts

Leistungsstarker Tourer

Mercedes-Benz 170 S rot

Mercedes-Benz 170 S

Als Daimler-Benz 1949 den 170 S herausbrachte, basierte der Wagen zwar auf einer Vorkriegskonstruktion, aber er war wegen seines Fahrwerks und der perfekten Verarbeitung automobile Spitzenklasse. Er wurde mit dem Slogan beworben: „Der Wagen, der keine schlechten Straßen kennt!“ Das war bei dem miserablen Straßenzustand damals eine Aussage. Immerhin wurden vom März 1949 bis Februar 1952 26.331 Exemplare gebaut. Dann kam der leicht veränderte 170 Sb.

Unser Mercedes-Benz 170 S hat eine interessanten Geschichte: Auslieferung als Reparation an die Materialverwaltung der französischen Truppen FFA in Deutschland, wo er in Oberkirch im Schwarzwald zum Einsatz kam. 1965 bekam der „Militär-Mercedes“ in Friedrichshafen eine Generalrevision. Ab 1974 war er aus dem Militärdienst entlassen und erhielt deutsche Kfz-Papiere. 2015 stand der Oldtimer so, wie er heute ist, zum Verkauf und ist seitdem auf den heutigen Eigentümer zugelassen, sofort einsatzfähig. Seine herrliche Ausstrahlung mit dem Falt-Schiebedach ist die Besonderheit an dem Klassiker.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 4

Kraftstoff

  • Benzin

Sonderausstattung

  • Faltschiebedach
  • Heizung
  • Radio

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen

Lenkung

  • Links
  • Suchscheinwerfer

Sofort einsatzfähig, herrliche Ausstrahlung

Bentley MK VI

Seit 1946 gab es wieder einen Bentley. Die verwendeten Motoren waren schon 1938 fertig entwickelt. Die Karosserielinie basierte auf dem Bentley MK V, der durch den Krieg nur in ganz kleiner Stückzahl zum Einsatz kam. Neu war auch, dass es eine Standard Steel Karosserie ab Werk gab.

Unser Bentley MK VI von James Young wurde als Fixed Head Coupé de Luxe bezeichnet. Der erste Eigentümer, Mr. Percy Cecil Henderson, Inhaber einer Firma aus Essex, kaufte das exklusive Coupé beim Händler Jack Barclay in London. So sind in den alten englischen Papieren 5 Eigentümer bekannt. Seit 1966 war der Oldtimer in den Niederlanden beheimatet und ist heute mit Vollgutachten und bereit zur Zulassung mit H-Kennzeichen in deutscher Hand. Vor Jahren wurde dieser ganz seltene Wagen überarbeitet. Der Bentley läuft sehr gut, das opulente Interieur hat Gebrauchsspuren, ist aber gut. Der Lack ist die Schwäche und wurde beim Angebot eingepreist. Das Coupé kann aber auch einschließlich einer neuen Lackierung angeboten werden. Eleganz und herrliche Verarbeitung des Holzes im Interieur zeichneten James Young von jeher aus.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • MATCHING NUMBERS

Lenkung

  • Rechts

Sonderausstattung

  • Schiebedach
  • großes Schiebedach

Seltenes Coupé von James Young

Rolls-Royce Silver Cloud II

Mit dem neuen Rolls-Royce Silver Cloud wurde der Silver Dawn als erste Nachkriegsgeneration abgelöst. Die Karosserie war wohlgelungen und die Technik (Sechszylinder-Motor) bewährt. 1959 wurde der Silver Cloud II präsentiert. Jetzt war es umgekehrt: Die Optik nahezu unverändert, die Technik mit dem ganz neuen Aluminium-Motor als V8. Mit dem Hubraum von 6.230 ccm ging ein gewaltige Drehmoment einher. Zur Leistung war die Aussage von Rolls-Royce wie immer: „ausreichend“. Es sind wohl ca. 200 PS. Da der Silver Cloud II weiterhin ein separates Chassis hatte, waren Sonderaufbauten möglich und rege nachgefragt.

Unser Rolls-Royce Silver Cloud II Cabriolet wurde als Fahrgestell 1961 gebaut und anschließend von H. J. Mulliner mit dem klassischen zweitürigen Cabriolet-Aufbau versehen. Im Gegensatz zu vielen späteren Limousinen-Umbauten ist unser Cabriolet so ausgeliefert worden. Es gibt wenige große Cabriolets, die es in der herrlichen Linienführung und der traumhaften Verarbeitung mit dem Rolls-Royce aufnehmen können.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Sonderausstattung

  • elektrisches Verdeck
  • Servolenkung

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Lenkung

  • Links

Verschiedenes

  • MATCHING NUMBERS
  • Vollgutachten
  • kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert
  • Erstzulassung: 1962

Kein Umbau, als Cabriolet ausgeliefert!

Mercedes-Benz 300 SE

Als Ergänzung der neuen Limousinen-Baureihe W 111/112 waren die Coupés und Cabriolets überfällig. Zwar verkaufte sich das Ponton-Cabriolet 220 SE immer noch, aber das Design war überholt. Endlich, ca. 6 Monate nach dem Coupé, wurde auf der IAA in Frankfurt 1961 das neue Cabriolet 220 SEb vorgestellt. Dieser Klassiker hat sicherlich eine der schönsten Karosserieformen, die Mercedes nach dem Krieg schuf. Im Februar 1962 war dann auch der Spitzentyp, das 300 SE Cabriolet, zu haben. Mit diesen sehr exklusiven Fahrzeugen bot Mercedes eine Fülle von Spitzentechnik an wie kein anderer Mitbewerber.

Unser Mercedes-Benz 300 SE Cabriolet stammt aus der 1. Serie. Die Farbkombination dunkelrot (Verdeck creme) mit der Innenausstattung in Leder cognac ist hervorragend. Von dieser seltenen Variante sind nur ca. 1.200 Stück entstanden. Der Oldtimer wurde komplett restauriert und ist seitdem ca. 3.000 km gefahren, zugelassen in den Niederlanden.

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Scheibe
  • Heck: Scheibe

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Vollgutachten
  • Zugelassen

sehr seltenes Top-Cabriolet in dieser Farbkombination

Mercedes-Benz 300

Auf der IAA in Frankfurt im April 1951 stand neben dem neuen Typ der oberen Mittelklasse, dem 220, der sensationelle neue „Große Mercedes“, der Typ 300. „Das ist internationale Extraklasse!“, war die einhellige Meinung der Fachleute. Und es gab auch wieder luxuriöse Sonderkarosserien. Das viertürige Cabriolet D knüpfte an die Karosserie-Baukunst der Vorkriegszeit nahtlos an.

Unser Mercedes-Benz 300 Cabriolet D wurde in die USA ausgeliefert. Erst-zulassung war am 1. Juli 1952. Seit 1994 ist der Luxus-Mercedes zurück in Europa und wurde in Hamburg restauriert. Ab 2006 ist dieser Oldtimer einer der Höhepunkte einer exklusiven Sammlung. Beste Qualität und vollständige Historie zeichnen diesen Klassiker aus.

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Türen

  • 2

Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: Trommel
  • Heck: Trommel

Sonderausstattung

  • Radio
  • Erstzulassung 01. Juli 1952 in USA
  • Radio Blaupunkt „Nürnberg“

Exklusiver „großer Mercedes“ in bester Qualität und mit vollständiger Historie

Mercedes (DMG) 15/20 PS

Paul Daimler lernte schon als Kind die Begeisterung für Technik. Die Querelen, die sein Vater Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach mit der Unternehmensleitung der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) erleben mussten, veranlassten Paul Daimler, zu Austro Daimler nach Österreich zu gehen. Er war dort technischer Leiter und Gesellschafter. Trotzdem wurde er Nachfolger von Wilhelm Maybach bei der DMG. Der Typ 15/20 war der kleinste und modernste Mercedes jener Zeit. Der Motor hatte hängende und stehende Ventile sowie Kardanantrieb. Die Inspektionsintervalle von 4.000 km galten als revolutionär.

Unser Mercedes 15/20 PS wurde über die Daimler Ltd. in London ausgeliefert. Es ist nicht bekannt, welche Karosserie auf dem Chassis war, der Radstand lässt auf ein Tonneau schließen. Dieses „Schnauferl“ wurde vor 20 Jahren restauriert in England aufgefunden. Es ist ein riesiger Spaß, diesen leichten Wagen zu fahren. Die Lenkung ist direkt, das Getriebe durchaus zu beherrschen. Der Mercedes ist schnell, ca. 50 km/h können die Bremsen verkraften. Die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (!) sollte man jedoch meiden.

Änderungen, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten

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Kraftstoff

  • Benzin

Bremsen

  • Front: keine
  • Heck: Trommel

Verschiedenes

  • H-Kennzeichen
  • Zugelassen

Türen

  • keine

Lenkung

  • Rechts
  • Lichtmaschine, el. Anlasser und Lichtanlage nachträglich eingebaut

Ein Flitzer aus der Messingzeit

Mercedes-Benz 450 SL

Rolls-Royce Silver Cloud III

Riley 12/4

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